Weniger Dateien öffnen, mehr Zusammenhänge erkennen
Nach einer Saison liegen oft Tausende Aufnahmen in mehreren Ordnern. Ein Teil zeigt Tiere, ein Teil Personen oder Fahrzeuge, viele Dateien sind leer oder durch Vegetation ausgelöst. TrailEye übernimmt den wiederholenden ersten Durchlauf und stellt wahrscheinlich relevante Ereignisse für die Prüfung zusammen.
Die KI-Ausgabe bleibt kontrollierbar. Artvorschläge können bestätigt, verworfen oder korrigiert werden. Das ist wichtig, weil Nachtaufnahmen, Bewegungsunschärfe, teilweise sichtbare Tiere und unterschiedliche Kameramodelle jedes Erkennungsmodell fordern.
Lokale Standardanalyse statt Pflicht-Cloud
Die Standarderkennung läuft lokal auf dem Windows-PC. Ein vollständiger Wildkamera-Bestand muss nicht in eine verpflichtende Online-Galerie hochgeladen werden. Das ist besonders relevant für private Grundstücke, genaue Kamerapositionen und sensible Tierbeobachtungen.
Lokal bedeutet nicht, dass jede Funktion grundsätzlich offline ist. Kartenkacheln, Lizenzvorgänge und eine optionale, vom Nutzer konfigurierte Cloud-Suche können eine Verbindung verwenden. Diese Grenzen werden transparent beschrieben.
Von der Erkennung zur Auswertung
TrailEye liest eingeblendete Datums- und Zeitangaben per OCR und nutzt EXIF- oder Dateizeit als Rückfall. Nach der Prüfung lassen sich Beobachtungen nach Art, Stunde, Tag und Kamerastandort filtern. Heatmaps, Statistiken, Timeline und Karten helfen, Muster im tatsächlich aufgezeichneten Bestand zu erkennen.
Ergebnisse lassen sich als CSV, Excel, ausgewählte Bilder oder PDF-Bericht exportieren. TrailEye ersetzt keine fachliche Bewertung, verkürzt aber den Weg vom SD-Karten-Ordner zu einem nachvollziehbaren Arbeitsbestand.
Kostenlos mit eigenen Dateien testen
Die Free-Version bleibt dauerhaft kostenlos und benötigt keine Zahlungsdaten. Explorer und Professional sind Einmallizenzen für größere Ordner beziehungsweise Projekte mit mehreren Kameras. Teste zuerst repräsentative Tag-, Nacht-, Foto- und Videoaufnahmen deiner eigenen Kameras.
