Kein Abonnement für den normalen Ordner-Workflow
TrailEye beginnt mit Dateien, die bereits auf SD-Karte, Festplatte oder im Projektordner liegen. Für die Standarderkennung von Tieren, Personen und Fahrzeugen muss der gesamte Bestand nicht in eine verpflichtende Anbieter-Cloud geladen werden.
Free bleibt dauerhaft kostenlos. Explorer und Professional sind einmalige Käufe für größere Arbeitsmengen. Eine Einmallizenz bedeutet nicht, dass alle zukünftigen Hauptversionen automatisch enthalten sein müssen; entscheidend ist, dass für die dokumentierte Edition keine wiederkehrende Nutzungspauschale anfällt.
Lokale Verarbeitung und Datenschutz
Wildkamera-Aufnahmen können Menschen, Fahrzeuge, private Grundstücke, genaue Kamerapositionen oder sensible Tierbeobachtungen zeigen. Lokale Standardanalyse reduziert die Notwendigkeit, diesen vollständigen Bestand an einen fremden Galerieanbieter zu übertragen.
Trotzdem bleibt der Kamerabetreiber für rechtmäßige Aufstellung, Zugriff, Aufbewahrung und Weitergabe verantwortlich. Für öffentlich geteilte Beispiele sollten genaue Standorte entfernt und Personen oder Kennzeichen gegebenenfalls unkenntlich gemacht werden.
Was weiterhin Internet verwenden kann
Local-first ist keine Behauptung, dass die Anwendung niemals eine Verbindung nutzt. Online-Karten, Lizenzvorgänge, Softwareprüfung und eine optionale Cloud-Suche mit eigenem API-Schlüssel können Netzwerkzugriff benötigen. Die optionale Cloud-Suche ist vom lokalen Standarddetektor getrennt.
Bei Projekten mit strengen Offline-Regeln sollten diese Funktionen vor dem Einsatz bewertet und deaktiviert werden. Für normale SD-Karten-Workflows bleibt die Kernerkennung jedoch auf dem Windows-PC.
Vor dem Kauf praktisch testen
Mit Free kannst du Dateikompatibilität, Erkennungsqualität und Geschwindigkeit am eigenen Material prüfen. Explorer passt zu einem aktiven Kameraordner, Professional zu mehreren Standorten und Ordnerbäumen. So richtet sich die Lizenz nach dem realen Archiv statt nach einer abstrakten Funktionsliste.
